Kader für Fußballweltmeisterschaft steht

Die WM 2018 steht kurz bevor – Jogi Löw hat natürlich große Pläne. Der Bundestrainer setzt darauf, den Titel der deutschen Nationalelf in Russland zu verteidigen. Dies betone er bereits vor einigen Tagen, als er den Kader offiziell bekanntgab.

In erster Linie lastet der Druck nun auf den Schultern seiner 27 Spieler, die Löw offiziell mitnehmen wird. Sportwetten dürften jetzt besonders spannend werden, denn aktuell kann man den Ausgang der Begegnungen nur erahnen – ausgehend von der Aufstellung, die der Bundestrainer ebenfalls bekanntgegeben hatte. Für alle, die gerne tippen wollen, möchten wir uns heute ein wenig intensiver mit dem Kader und seinen Fähigkeiten auseinandersetzen.

Ein Torwart für alle Fälle

Flagge DeutschlandAm 4. Juni wird es endgültig eine Entscheidung geben. Mitnehmen darf Löw nämlich nur 23 Spieler. Unter den vieren, die bis dahin ausscheiden, soll auch ein Torwart zu finden sein. Sofern es Manuel Neuer nicht gelingt, bis zu diesem Stichtag wieder ganz gesund zu werden, muss Stegen einspringen. Um den Schutz an hinterster Stelle müssen sich Wettbegeisterte und Fans keine Sorgen machen. Beide Keeper zählen nämlich zu den besten der gesamten Welt. Trapp ist ebenfalls in der Voraufstellung. Ihm fehlt es Jogi Löw zufolge allerdings an Spielpraxis. Im gesamten Turnier ist Deutschland mit am besten aufgestellt, wenn es ums Tor geht. Dass Neuer nicht zu übertreffen ist, hat er bereits vor vier Jahren bewiesen. Dennoch: Mit Stegen dürfte eigentlich nicht viel schiefgehen.

Stabile Abwehr garantiert

Weltklasse beweist auch unsere Abwehr in der ersten Reihe. Neben Hummels und Boateng sollen sowohl Hector als auch Kimmisch aufgestellt werden. Diese Besetzung wäre das Optimum, das sich herausholen ließe. Allerdings weiß aktuell niemand, wie es um die Genesung von Boateng bestellt ist. Fällt er aus, müsste sich Löw zwischen Tah, Süle und Ginter entscheiden, um die Viererkette zu stabilisieren. Ein ebenbürtiger Ersatz sind diese Alternativen letztlich nicht. Außerdem hakt es derzeit noch an den Außenflügeln. Das könnte der deutschen Nationalelf auf lange Sicht Probleme bereiten. Hier fehlen aktuell zwei der wichtigsten Besetzungen, auf deren Genesung ebenfalls gewartet werden muss.

Das Mittelfeld ist solide. Mit Gündogan, Reus, Kros, Müller, Sané, Draxler und Khedira hat Jogi Löw alles richtig gemacht. Auf Schweinsteiger muss jedoch verzichtet werden. Die gute Nachricht: Die bisher verletzten Player aus dem Mittelfeld sind wieder topfit und können problemlos mitfahren. Die Besetzung ist insgesamt stark. Hier vorbeizukommen, das dürfte für die Gegner mächtig schwer werden. Dennoch sollten Tipper, die Sportwetten in Online Casinos abschließen, immer auch die Defizite der deutschen Elf im Hinterkopf behalten.

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Massive Schwächen im Angriff

Die Torwahrscheinlichkeit ist 2018 deutlich geringer als noch vor vier Jahren. Grund dafür ist, dass der beste Angreifer aller Zeiten fehlt: Miroslav Klose. Als WM Rekordschütze wird er nicht mehr antreten. Das gab der Weltstar bereits 2014 bekannt. Bleibt also nur, auf Werner zu setzen. Auch er ist recht stark in seiner Rolle, als Mittelstürmer allerdings nur bedingt geeignet. Möglicherweise schiebt Löw seine Asse Reus und Müller mit nach vorne, die zumindest für „Gefahren“ von außen sorgen. Petersen und Gomez stehen für den Sturm zur Auswahl. Noch ist nicht bekannt, wer das Rennen um den begehrten Platz macht.

Alles in allem haben Jogi’s Jung gute Karten in Russland. Die Titelverteidigung wäre natürlich ein Traum. Wer gezielt tippt, der sollte aber nicht allzu hohe Erwartungen haben. Es hakt im Sturm, und auch das Mittelfeld hat im Vergleich zur letzten WM einige Defizite. Bis zum Viertelfinale sollte es Deutschland dennoch problemlos schaffen. Was dann passiert, das lässt sich kaum spekulieren. Wir haben erst vor vier Jahren ein Wunder erlebt. Ob sich dieses wiederholt, das kann niemand vorhersehen. Aufgeben sollte man die Hoffnung natürlich nie. Faktisch stellt sich Deutschland keiner leichten Herausforderung. Schließlich ist auch die Konkurrenz extrem stark.

Über den Autor: Paul Josh

Paul Josh

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