Novomatic investiert in die Suchtforschung

Es gibt nicht viele Glücksspielunternehmen in Europa, die einen ähnlich guten Ruf genießen wie die in Österreich ansässige Novomatic Gruppe. Die Besonderheit an dem Konzern ist, dass es dem Konzern nicht allein um die Kundengewinnung und um Massenumsätze geht. Vielmehr sind die Betreiber darauf bedacht, das Spiel als unterhaltsam anzusehen und den Spielern letztlich genau diesen Wert zu vermitteln. Beweis für die Tatsache, dass nicht alle Glücksspielkonzerne profitsüchtig sind, liefert Novomatic nun offiziell. Der österreichische Konzern, der durch Spiele wie Book of Ra und Sizzling Hot bekannt geworden ist, wird auch in diesem Jahr weiter mit der Medizinischen Universität Wien zusammenarbeiten. Diese arbeitet mit Hochdruck an der Erforschung von Glücksspielsucht und verfolgt das Ziel, sowohl präventive Maßnahmen als auch erfolgversprechende Therapien zu entwickeln.

Wie wichtig es gerade der Novomatic ist, etwas gegen Spielsucht zu unternehmen, zeigt sich daran, dass der Konzern nun 120.000 Euro Eigenkapital in die Forschung gesteckt hat. Vorerst soll die Vertragsverlängerung zwei Jahre gelten. Bereits seit dem Jahr 2006 arbeitet die Novomatic erfolgreich mit der MedUni Wien zusammen. Die Forschung, aber eben auch mögliche Therapien, werden so künftig weiter durch einen der größten Glücksspielkonzerne Europas unterstützt.

Forschung über Österreichs Grenzen hinaus

Die Novomatic setzt natürlich nicht nur auf Prävention und Therapie im eigenen Land, wie die Verantwortliche Dr. Eva Glawischnig betont: „Kooperationen im Bereich Suchtprävention, Wissenschaft und Forschung sind Teil der unternehmerischen Verantwortung von Novomatic. Dieses Engagement ist nicht auf Österreich beschränkt, sondern findet in allen Ländern statt, in denen wir tätig sind.“ Auch Prof. Dr. Gabriele Fischer ist mit der verlängerten Zusammenarbeit mehr als zufrieden. Sie ist schon langer in der Suchtforschung tätig und leitet unter anderem dir Drogenambulanz.

Schon seit Jahren ist Prof. Dr. Fischer eine anerkannte Expertin auf dem Gebiet der Drogen- und Spielsucht. Sie arbeitet inzwischen sogar sehr erfolgreich als Beraterin der Weltgesundheitsorganisation sowie der UNO. Zu Novomatics Entscheidung sagt sie: „Ein Teil der Forschungsprojekte ist nur aufgrund der Mitfinanzierung privater Geldgeber möglich. Novomatic leistet seit Jahren einen substanziellen Beitrag, um die unabhängige Forschungsarbeit zu unterstützen.

Nachdem es in den letzten Jahren nicht nur angenehme Meldungen in Verbindung mit dem Glücksspielkonzern gab, scheint es nun so langsam wieder aufwärts zu gehen. Die Verantwortung gegenüber Spielern nimmt Novomatic nach wie vor sehr ernst. Wohl auch deshalb hat man sich dazu entschlossen, die Kooperation mit der MedUni Wien erneut um zwei Jahre zu verlängern. Dass die Verantwortlichen engagiert sind, hat Novomatic bereits mehrfach bewiesen. Erst 2017 wurde „NOVO Silver“ ins Leben gerufen. Hierbei will man als Initiative pensionierte Mitarbeiter mit regelmäßigen Aktionen in Bewegung halten. Kurz darauf rief das Unternehmen „NOVO Moms & Dads“ ins Leben. Auch hier galt es, etwas für die Mütter und Väter im Unternehmen zu tun – auch und gerade in Bezug auf die Kinderbetreuung.

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Novomatic nimmt Verantwortung ernst

Wie der Konzern nun schon mehrfach bewiesen hat, wird die Verantwortung gegenüber Mitarbeitern, aber auch gegenüber Spielern sehr ernst genommen. Mit der Investition in Höhe von 120.000 Euro in die Suchtforschung soll das Spielen für Kunden künftig noch angenehmer werden. Ziel ist es, der möglichen Sucht direkt vorzubeugen. Falls diese bereits einen festen Platz eingenommen hat, werden Therapien entwickelt, die der Spielsucht effizient den Kampf ansagen.

Noch immer gibt es keine Information darüber, ob Novoline Spiele irgendwann wieder den Weg ins Internet finden. Die bisherigen Online Casinos, die Novo Slots im Programm hatten, würden sich darüber sicher freuen. Doch trotz all der Seriosität und des Verantwortungsbewusstseins lassen sich weder Deutschland noch Österreich zum Umdenken bewegen. Lokal lässt sich das Unternehmen natürlich nicht so einfach vom Markt drängen. Erst wenige Monate ist Dr. Eva Glawischnig nun mit dabei, doch schon jetzt weht im Hause Novoline ein frischer Wind – zugunsten derer, die an Spielsucht leiden.

Über den Autor: Paul Josh

Paul Josh

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